Im Workshop

Schriftbilder und klangvolle Worte finden

Schreibübungen / Aufeinander zuschreiben / Verdichten

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Bleistiftübungen mit Schriftzug-Wiederholungen

Markerübungen mit Transparenzfolien vor Tonkarton

Anmiation der Schriftbilder

Klangproduktion

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Musikalische Improvisationsspiele dienen dazu, SchülerInnnen mit und ohne musikalische Erfahrung mit der Verwendung ihrer eigenen Stimme, ihres eigenen Körpers (als Perkussionsinstrument) und der vorhandenen Klangerzeugern vertraut zu machen. Sie lernen, wie man mit „Klänge“ Musik machen kann, indem man sie in der Zeit organisiert. Dabei werden einfache musikalische Begriffe wie Dynamik und Tempo eingeführt und geübt. Rhythmusmuster aus den ursprünglichen Kulturen der SchülerInnen werden ebenfalls in den Improvisationen eingebaut.

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Schülerinnen mit elektronischen Musikinstrumenten

Klangerzeuger

Jedes Objekt kann zu Musikinstrument erklärt werden, seien es Töpfe, Stifte, Stühle oder ein Blatt Papier. Die SchülerInnen lernen, wie unterschiedliche Materialien unterschiedlich klingen können. Mit dieser Information beginnen sie Klänge in der Zeit zu organisieren, und so entstehen kurze Kompositionen.

Musikinstrumente
Klangerzeuger

Sprache als Musik

Die Stimme ist ein wunderbares Musikinstrument, jede Sprache hat musikalische Eigenschaften: bei word·e·scape können SchülerInnen dieses Potenzial in Zusammenspiel mit den animierten Schriftzügen sehr harmonisch ausarbeiten.


Gemeinsames Musizieren zu den Bildern

Zu den bisher entstandenen Schriftanimationen werden nun die musikalische Ideen der ersten Workshop-phase eingesetzt. Neue Ideen entstehen, vorhandene werden verfeinert. Der laufende Film dient als eine Art dynamische Partitur. Im laufe des Workshops kennt jede TeilnehmerIn ihren Einsatz, und die Gruppe spielt als Ensemble eigene Kompositionen zu dem entstandenen Schriftzug-Animationsfilm.

 

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